Insel Föhr

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Alkersum auf Föhr


Alkersum war die erste Föhrer Gemeinde, die sich an Dorferneuerungsprogrammen beteiligte. Das war Anfang der neunziger Jahre, als die Zuschuss-Töpfe noch gut gefüllt waren. Rund 2,5 Millionen Mark wurden investiert, die Alkersumer pflanzten über 200 Bäume, deckten ihre Dächer wieder mit Reet ein, renovierten alte Fassaden, spendierten ihren Häusern heimelige Sprossenfenster und geschnitzte Türen.

Auf den umliegenden Wiesen und Feldern weiden nicht nur Kühe und Schafe. Denn die Insel-Kommune hat noch ein besonderes Markenzeichen: Alkersum ist das Föhrer Pferdedorf. Mehrere Reiterhöfe liegen innerhalb der Gemeindegrenzen, rund 200 Pferde stehen in Ställen und auf Koppeln.

Sie locken viele Urlauber in den Ort, da der seinen Gästen, neben den Reiterhöfen, auch zahlreiche Ferienwohnungen und Urlaub auf dem Bauernhof zu bieten hat. Rund 50 000 Übernachtungen werden pro Jahr registriert. Der Nordsee-Strand ist 4 km entfernt, ideal mit dem Fahrrad zu erreichen. Wer einen Urlaub mitten in der Natur schätzt, ist in Alkersum richtig.

Lamm in der Alkersumer Marsch
ein kleines Lamm in der Marsch bei Alkersum
 
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